2012/13 Nicht unsere Jahre…

Veröffentlicht: Dezember 9, 2013 in Persönliches
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Hey,

vor 18 Monaten habe ich noch nicht gewußt wie tief man innerhalb kurzer Zeit fallen kann. Wir waren unbeschwert und glücklich. Beide hatten wir einen guten Job, ein entspanntes Familienleben, ein schönes zu Hause, ein zufriedenes Kind. Seit Oktober 2012 erlebten wir einen Tief- bzw. Schicksalsschlag nach dem anderen. Unsere Lebenssituation hat sich sehr verändert. Alltägliche Dinge wie z.B. Einkaufen, in meinem Fall selbst laufen und sitzen ist bzw. war nicht mehr problemlos möglich. Ich schreibe diesen Artikel, um allen Freunden, Bekannten, Kollegen Antworten zu liefern. Jeder fragt am Telefon wie geht es Euch… Einfach können wir diese Frage nicht beantworten, aber wir versuchen mittlerweile das Beste aus unserem Leben zu machen.
Ich war lange Zeit ein optimistischer Mensch, ich will es unbedingt für meine Frau, meinen Sohn, unsere Familien, Freunde und Kollegen auch wieder werden. Ich kann nicht jedem der fragt die Gesamtsituation schildern. Das dauert mittlerweile viel zu lang, bzw. interessiert es wahrscheinlich die Wenigsten wirklich. Ich schreibe diesen Artikel, um meine/unsere persönliche Situation zu verarbeiten und bei den Lesern ggf. um Verständnis zu bitten…

Unabhängig von den Schmerzen…
Wie würdet Ihr Euch fühlen, wenn im Krankenhaus an Eurer Lendenwirbelsäule nicht nur ein negativer Befund, sondern gleich drei festgestellt werden? Mich hat man mit einer OP-Empfehlung entlassen, weil mittels MRT/CT ein Bandscheibenvorfall, eine angeborene Wirbelbogenschlussstörung und zusätzlich ein Gleitwirbel (bzw. hier oder hier) diagnostiziert wurde. => hört selbst…

So sieht es in meinem Rücken aus:

WS1 CT-Rücken1 CT-Rücken2

Durch wochen- bzw. monatelange „Schonhaltung“ hat meine Muskulatur (rechter PO, rechtes Bein abwärts) sehr stark abgebaut. Die Muskeln sind teilweise sehr verspannt bzw. auch verkürzt. Weiterhin habe ich belastungsabhängig  ISG-Schmerzen und Sensibilitätsstörungen(unangenehmes Kribbeln) im rechten Fuß. Ein normales, längeres Sitzen bzw. Laufen war, bzw. ist nicht schmerzfrei möglich. Um diese Probleme wieder in den Griff und möglichst einer Wirbelsäulen-OP zu entkommen, hatte ich mich nach Rücksprache mit mehreren Physiotherapeuten im ersten Schritt nun doch für eine „ambulante REHA“ entschieden. Die 4 Wochen habe ich bereits erfolgreich hinter mir. In der REHA war mein oberstes Ziel der Muskelaufbau. Ich sag´s mal so:  …Der Anfang ist gemacht…  Zukünftig muss ich mich aber langfristig auf REHA- bzw. Rückensport einstellen.

Meine Frau kämpft weiterhin mit auftretenden Schwindelanfällen. Wir versuchen unsere „Gebrechen“ mit 38! vor unserem Kind zu verbergen. Ehrlich… Er ist viel zu clever unsere Probleme nicht zu bemerken. Wir versuchen uns gemeinsam aufzubauen.   Wir schaffen das… Wir müssen das schaffen… 

Aber lest selbst:

-Angefangen hat alles mit beginnenden Drehschwindelanfällen meiner Frau im Oktober 2012. Sie war beim Hausarzt, bei Spezialisten, wir mussten in die Uni-Klinik… Bisher alles erfolglos. Der Hausarzt vermutet Morbus Menière. Ihr Chef, ein Spezialist für Orthopädie und Sportmedizin, aber auch sie selbst vermuten primär eine Kopfgelenksblockierung bzw. extreme Muskelverspannungen im Halsbereich(bin nur eine Laie). Sie nimmt seit einiger Zeit täglich Betahistin. Sie schätzt das Medikament. Es hilft Ihr anscheinend diese Schwindelanfälle schneller in den Griff zu bekommen. Ihr Chef bzw. Kollegen helfen beim Entblockieren bzw. Lösen der Verspannungen und Sie hat bereits mehrere Spritzen-Termine einer Neuraltherapie hinter sich.

-Im Dezember 2012 hatten wir im Haus (2 Fam. Haus, Großeltern mütterlicher seits wohnten noch im Erdgeschoß) eine Sanitär-Havarie…
Ein fest im Fußboden verlegtes Tonrohr verhinderte das Abfließen der Abwässer, es kam im unteren Bad zum Überlauf. In Absprache mit meinem Vater haben wir uns dafür entschieden, dass „alte“ Rohr ausser Betrieb zu nehmen und das komplette Haus an eine bereits vor ca.10 Jahren verlegte „neue“ Schleuse anzubinden. Dies machte Anfang Dezember das tiefe Aufschachten meiner Einfahrt notwendig. Der Boden war bereits gefroren bzw. sehr hart und fest. Ich habe nach der Arbeit (ab 18:00Uhr in der Woche) mit Scheinwerfer geschachtet und mir dabei vermutlich die ersten Rückenprobleme eingehandelt. An einem Samstag wurde gemeinsam mit meinem Schwager eine Kernbohrung durchgeführt, ein Großteil der alten Sanitärinstallation ersetzt, und der neue Schleusenanschluß realisiert. Das Loch habe ich über den Winter wieder mit dem abgetragenen Erdreich verschlossen. Oben auf legten wir Förderbandgummi, damit das Befahren der Einfahrt, ohne im Schlamm zu versinken, im Winter wieder möglich war. Für das Frühjahr war das Pflastern angedacht…:

2. Schaden24. Kernbohrung_von_außen6. alte_und_neue_Schleuse100_6957100_6958

-Ebenfalls im Dezember, in meiner Geburtstagswoche bzw. fast zur gleichen Zeit wie unsere Sanitärhavarie, erfuhr ich von der Krebserkrankung meines Vaters. Der Geburtstag war gelaufen. Wir waren einfach nur alle fertig. Wie die darauf folgenden Wochen und Monate in unserer Familie abliefen, muss ich hier nicht weiter beschreiben, zu offensichtlich waren die Nebenwirkungen von Bestrahlung und Chemotherapie bzw. KKH-Aufenthalt zu sehen.

-Als wäre das nicht alles schon genug erlitt meine Frau im Januar 2013, nach Krankschreibung wegen starker „Erkältung“, an Ihrem ersten Arbeitstag eine Myokarditis. Nachmittags hatten wir noch gemütlich Kaffe getrunken zum Abend hin wurde Ihr schwindelig. Sie bekam Herzrasen bzw. extrem schnellen Puls… Ohne Frage waren wir beide mit der Situation stark überfordert. Mir blieb nichts anderes übrig, als den Notarzt bzw. die Rettung anzurufen. Sie verblieb nach dem ersten Anfall für einige Tage im KKH. Nach der Entlassung folgte im Januar zum zweiten mal die gleiche Situation, also wieder Rettungsdienst, KKH-Aufenthalt…  Ich hatte 2x das Gefühl, dass der liebste Mensch auf Erden, die Mutter meines Sohnes, von uns geht. Gottseidank lebt sie noch. Bei einem dritten Rückfall haben wir sie dann in die Herzklinik eingeliefert. Man kann sich evtl. vorstellen, wie schwer diese Situation auch für den erst 4 jährigen Sohn sein muss.
Ich habe 4 Monate, mit viel Unterstützung durch unsere Familien, aber auch angepassten Arbeitszeitregelungen der Firma bzw. Rücksichtnahme meiner Kollegen diese extreme Situation (Doppelbelastung, Haushalt, Beruf, Kind u.s.w.) meistern können. An dieser Stelle möchte ich mich dafür sehr bedanken! Für mich galt einfach irgendwie durchhalten… Meine Frau hat einen Monat Herz-Rehabilitation in Teltow, die Ihr sehr viel positives mitgegeben hat, hinter sich. Ihren 2. Wiedereingliederungsversuch (der erste musste wegen erneuter Drehschwindel-Attacken abgebrochen werden) hat sie ebenfalls erfolgreich abgeschlossen. Zukünftig wird sie 6h pro Tag arbeiten. Sie ist sehr optimistisch. Ich hoffe sie hält durch und drücke Ihr ganz fest die Daumen.
Wie sie momentan mit unserer ganzen Situation umgeht, wie sie mich unterstützt, mir versucht zu helfen…
man oh man …Meine Frau hat einen „Ar… in der Hose“ …einfach unglaublich. Ohne Sie wäre ich momentan ganz am Ende! Aber das könnt Ihr ja noch nicht wissen. Sie muss nun vorläufig neben dem Betahistin 3x am Tag als Betablocker das Medikament Bisoprolol (mittlerweile einen anderen BB) zu sich nehmen. Diese Medikamente machen müde. Sie versucht, wann immer möglich, mit Sport etwas gegen zu wirken.

-Im Frühjahr mußte wegen andauernder, starker Demenz meine Oma in ein Pflegeheim umziehen. Opa wohnt jetzt allein im Erdgeschoß, aber er war in seinem Alter mit der Situation vollkommen überfordert. Für meinen Sohn fehlt damit eine weitere Bezugsperson, die „Haus-Oma“. Er konnte sie nicht mehr täglich sehen bzw. treffen, geschweige denn „Hallo“ und „Guten Morgen“ sagen. Wie erklärt man dies einem kleinen Räuber…

-Ja, und dann irgendwann im Frühjahr begannen meine eigenen Probleme. Entweder waren das erneute Aufschachten der Einfahrt, das Pflastern bzw. Einrütteln der Plastersteine mittels Rüttelplatte (ich glaube im April), evtl. auch meine sitzende Tätigkeit im Büro die auslösende Ursache für meine Rückenbeschwerden, oder aber die vielen Rückschläge und persönlichen Probleme. Es ist auch gut denkbar, dass alles gemeinsam zu meinen Beschwerden geführt hat. Irgendwann sind anscheinend alle Kraftreserven des Körpers aufgebraucht. Ich war seit dem 04.06. krank geschrieben, nahm allerdings bereits seit ca. 3 Wochen vorher Schmerzmedikamente (z.B. Ibuflam, Tilidin u.a.), Magenschonmedikamente und Muskelrelaxer in unterschiedlicher Dosis ein. Ein kleiner Eindruck gefällig?

Medikamente

In den ersten 3 Wochen vor der Krankschreibung war ich 3x beim Orthopäden. Diagnostiziert wurde ein akutes Lumbalsyndrom, welches man laut Arzt mit viel Bewegung und „Manueller Therapie“ bzw. „KrankenGymnastik“ in den Griff bekommen könne. „Ansonsten haben Sie nichts“ …
Meine Beweglichkeit wurde allerdings von Woche zu Woche schlechter, die Schmerzen nahmen zu. Die Physiotherapien waren die „Hölle“, da nach der manuellen Therapie jedes mal die Schmerzen noch schlimmer wurden. Die Krankengymnastik haben wir gemeinsam (Orthopäde/ich) nach 2 Behandlungen abgebrochen, da der Therapeut meine Schmerzen regelrecht provoziert hat. Einige meiner Kollegen haben auf Arbeit/im Büro mitbekommen, wie ich mich vor meiner Krankschreibung häufig auf dem Fußboden „rumgesielt“ habe. Entweder vor Schmerzen, oder aber wegen verordneter „Eigenübungen“.
Heute weiß ich, dass mich der Orthopäde mit einem nicht ausreichenden Befund zu den Physiotherapeuten geschickt hat. Hätte man mich zu Beginn meiner Schmerzen einmal geröntgt, wäre mit hoher Wahrscheinlichkeit der Bandscheibenvorfall sichtbar gewesen und die Physios hätten mich entsprechend anders behandeln können, oder ich wäre gleich ins Krankenhaus gekommen. Aber wer weiß das schon.
Jedenfalls kam dann nach 3 Wochen „basteln“ die echte Krankschreibung ab dem 04.Juni. Ich habe versucht mit Stufenlagerung, weiterhin Physiotherapie (Rezepte waren noch nicht vollständig aufgebraucht) und verordneter Bettruhe den Problemen entgegen zu wirken. Unser Sohn verbrachte diese Zeit teilweise bei den Großeltern, weil meine Frau noch in Ihrer REHA-Kur war. Alleine zu sein empfand ich für mich als das Schlimmste! Das „Juni-Hochwasser“ im Fernsehen mit anzusehen und nicht helfen können, hat mich sehr traurig gestimmt.
Dann kam endlich meine Frau aus der REHA. Na ja, Ihr ging es ja selbst nicht so gut. Aber, als sie mit ansehen mußte, dass auch alle Ihre Bemühungen (sie ist selbst Physiotherapeutin, …ich meine eine der Besten! auf Ihrem Gebiet) nicht halfen, haben wir den Orthopäde um eine Überweisung ins Krankenhaus gebeten. Dieser folgte er nur zögernd, aber am nächsten Tag wurde ich dann eingewiesen. Ich verbrachte die Zeit vom 19.06. – 29.06. in stationärer Behandlung in der Neurologie. Bereits am 20.06. wurde durch eine „Nerven-Leit“-Messung ein fehlender H-Reflex im rechten Bein/Fuß festgestellt. Laut Aussage der Stationsärztin deudet dieses Verhalten auf einen Bandscheiben-Vorfall hin. Ob dieser allerdings alle meine Schmerzen und akuten Sitz- bzw. Laufprobleme erklärt ist immer noch fraglich. Auch die beiden oben beschriebenen anderen zwei Befunde müssen nicht unbedingt die Ursache meiner Probleme sein. Mehrere Physiotherapeuten bzw. verschiedene Internet-Meinungen (teilweise Ärzte/selbst Betroffene) gehen davon aus, dass Gleitwirbel, Bandscheibenvorfälle in der Bevölkerung häufig vorhanden sind, aber nicht in jedem Fall Probleme bereiten bzw. teilweise gar nicht entdeckt werden. Am 21.06. wurde die Diagnose Bandscheibenvorfall mit Hilfe des MRT (siehe Rückenbilder oben) bestätigt. Am 25.06. wurde mir eine CT gestützte PRT-Spritze gesetzt. Im CT sah das ganze bei mir so aus:

PRT1  PRT2

Aus dem Krankenhaus wurde ich mit folgendem Arztbrief entlassen…

Arztbrief_KKH1_geschw Arztbrief_KKH2_geschw Arztbrief_KKH3_geschw

Nach dem KKH bin ich auf Anraten meiner Frau zu einer „Fachärztin für Physikalische und Rehabilitative Medizin, Sportmedizin, Manuelle Medizin, Chirotherapie“ gewechselt, weil sie nicht nur tiefgreifende Kenntnis vom Knochengerüst, sondern auch von den muskulären Zusammenhänge hat. Sie ist die Richtige, wenn man versucht meine Probleme konservativ, also ohne OP, in den Griff zu bekommen.

Nun ja… Sie hat mich ausführlich untersucht, mir Physiotherapie (D1-Verordnungen(Kombination aus Gerätetraining, Elektrotherapie und Massage)  verschrieben, mich selbst mit der Stoßwellentherapie behandelt, mehrere neuraltherapeutische Behandlungen durchgeführt, meinen Rücken total „vertape´t“:

nicht lachen … muss man mal gesehen haben 🙂

2013-07-05 08.11.13

und mich letztendliche zur Anschlussheilbehandlung bzw. REHA geschickt. Währende der 4 Wochen REHA wurde mein Befinden immer besser. Jeden Tag „Muckibude“ brachten mich scheinbar vorwärts     … na ja… Muskeln fehlten halt…

Nach der REHA ging es körperlich aufwärts, gefühlsmäßig war ich noch nicht dort, wo ich es mir gewünscht hätte. Ich konnte mir vor der Erkrankung überhaupt nicht vorstellen, dass sich körperliche Einschränkungen bzw. Defizite dermaßen auf das Gefühlsleben auswirken können. Ich sehe einige Dinge nun mit ganz anderen Augen…

2 Wochen nach REHA-Abschluß hab ich mich ins Arbeitsleben wiedereingliedern lassen und bin 2 Monate eigentlich ganz gut zurecht gekommen. Der berufliche Alltag holte mich allerdings in dieser Zeit recht schnell wieder ein. Ein „stressiges“ Projekt, aber auch eine nicht optimale Zukunftssituation auf Arbeit waren mit Sicherheit die Auslöser für meinen ersten Rückfall…

Ich mußte mich nochmals für 3 Wochen(15.10.-01.11) krank schreiben lassen. Mein rechtes Bein machte mit mir was es wollte. Typisch einschießende Nervenschmerzen durch Kompression ins rechte Bein, bis hin zu massiver Fußheber-Schwäche, ließen mich erneut mehrere Ärzte aufsuchen. Nach etwa 1,5 Wochen Physiotherapie und Sport waren die akuten Probleme fast weg und ich konnte auf Schmerzmedikamente verzichten.

Momentan befinde ich mich in ostepathischer-Behandlung, habe nach erneutem MRT:

MRT-Befund_10_2013_Johannisplatz_geschw

eine PRT-Spritzentherapie begonnen, über die Krankenkasse ein TENS-Gerät angeschafft, besuche ein mal pro Woche die „Irena“-REHA-Nachsorge, versuche viel zu laufen….Bin nun seit 3 Wochen wieder auf Arbeit. Schmerzen sind noch vorhanden, aber auszuhalten.
Letztendlich bin ich froh, dass ich mich im Juni noch nicht der von den Ärzten empfohlenen Wirbelsäulen-Versteifungs-OP unterzogen habe.
Keiner garantiert mir, dass nach der OP meine Schmerzen bzw. Probleme weg sind…   Im Gegenteil, ich befürchte, danach hab ich noch mehr Probleme…

Die OP sollte der letzte Versuch sein…
Hier ein dazu passender LVZ-Artikel:    LVZ_Operationitis


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Ergänzend einige „nützliche“ Scan´s:

-Infobroschüre TENS:  TENS
-InfoBlatt Radiologie Leipzig:  RadiologieLeipzigJohannisplatz
-Schmerztherapeuten Leipzig:  Schmerztherapeuten
-Arzt- und Psychotherapeuten Leipzig:  Arzt-Psychotherapeuten Leipzig
-InfoBlatt TK-KK „Osteopathie“:  TK_Osteopathie
-PRT-Medikament „Supertendin10“:  Supertendin10_PRT-Medikament
-InfoBlatt PRM ST. ELISABETH-KKH Leipzig:  PRM_StElisaKKH_LPZ(Caroline Erber)
-InfoBlatt Stoßwellentherapie:  Stoßwellentherapie in Caro´s Praxis
-Ratgeber Rückengesundheit:  RückenSignale
-Ratgeber Nervenproblematiken:  SchmerzursacheNerv
-InfoBlatt UnfallChirurgie ST. ELISABETH-KKH Leipzig:  ZentrumChirurgie_StElisaKKH_DrKnoll(Kniespezialist)
-Flyer: Ambulantes Rehazentrum St. Elisabeth Leipzig
-LVZ-Artikel: Eröffnung ARZ Leipzig
-Flyer: ARZ Leipzig Physiotherapie
-Flyer: ARZ Leipzig Ambulante Rehabilitation
-Flyer: ARZ Leipzig Berufs- Arbeitsbezogene Therapie
-Flyer: ARZ Leipzig Ergotherapie


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Sonstiges bzgl. Gesundheit und Medizin:
-InfoBlatt MKG Chirurgie am PC bzgl. Zahn/Kiefer-OP: Wissenswertes vor- bzw. nach einer Zahn-OP

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