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Qbo-Experience…

Veröffentlicht: März 9, 2017 in Gemischt, I-Net-Links
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Weil meine Frau seit kurzem immer öfter auf Kaffee verzichtet, ich aus diesem Grund meist zu viel koche und unsere „alte“ AEG-Maschine seit über 15Jahren im Einsatz ist, wünschte ich mir endlich etwas „geschmackliche“ Abwechslung in meinem Kaffeealltag. Ich suchte nach guter Qualität und gutem Geschmack in Kombination mit einfacher Zubereitung und hoher Varianten-Vielfalt…

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Für die Anschaffung eines Vollautomaten trinke ich viel zu wenig Kaffee am Tag. Das frische Aroma wäre längst verpufft, bevor ich den Boden des Bohnenbehälters zu Gesicht bekäme. Außerdem schreckt mich der Reinigungs- und Pflegeaufwand etwas ab. Sicher ist das von Maschine zu Maschine unterschiedlich, ich konnte dies aber ein halbes Jahr bei meinen Eltern an einem Jura-Automaten miterleben. Ohne Frage schmeckte der frisch zubereitete Kaffee wunderbar, aber die Maschine brauchte fast so viele Streicheleinheiten wie ein ausgewachsenes Haustier. Nach dem Studium unzähliger Internetseiten zum Thema Kaffeemaschinen, Vollautomaten, Pad- bzw. Kapselmaschinen favorisierte ich zwecks Neuanschaffung die Kapselsystem-Hersteller Nespresso und den neuen Tchibo „exklusiven“ Hersteller Qbo. Die Internet-Seite „was-ist-besser.net“ hat mich bei meiner Entscheidungsfindung gut unterstützt, weil sie ausführlich die Unterschiede und Besonderheiten der Pad- bzw. Kapselmaschinen beleuchtet. Nespresso durfte ich bereits probieren. Geschmacklich war mein „Testgetränk“ super. Das schicke und moderne Design, aber vor allem das „App-gestützte“ Maschinen- und Getränkemanagement der Qbo-Maschine waren meine Gründe, sich für Tchibo´s-Kapselveredler „You-Rista“ inklusive „Milkmaster“ zu entscheiden:

qbo


Inhalt

Einleitung, Kaufentscheidung, pos./neg. Eindrücke
…Ohne Worte… Unboxing und Lieferumfang
Inbetriebnahme, Zubehör und Reinigung
Zubereitungsbeispiele


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Schaut Euch die Möglichkeiten der Qbo-App an. Ich finde die App rundum gelungen, informativ und selbsterklärend:


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Ich möchte in diesem Beitrag meine Eindrücke und Getränkeexperimente mit möglichst wenig Worten, dafür aber in „visueller“ Form wiedergeben. Ich selbst wurde diesbezüglich auch nur bei den Werbeversprechungen und Herstellerfotos auf der Tchibo/Qbo-Website fündig. Das fand ich sehr „mager“. Nach mittlerweile fast 4 Monaten Nutzungszeit, über 350! verbrauchten Kapseln und dem Durchprobieren aller angebotenen Kaffeesorten in verschiedensten Getränkevariationen weiß ich eins mit Bestimmtheit… Das fertige Getränk in der Tasse oder im Glas schmeckt sehr gut und sieht auch wirklich sehr gut aus.


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Hier eine kurze „subjektive“ Zusammenfassung zu den Pro & Contra´s:

Positiv hervorzuheben sind meiner Meinung nach:

-die funktionale und wertige Verarbeitung der You-Rista-Maschine und des Milk-Masters
-der platzsparende und problemlose Aufbau
-die qualitativ hochwertigen Kaffeesorten und die Getränke-Variantenvielfalt
-das erhältliche Zubehör, obwohl nicht  ganz preiswert
-die gut strukturierte, informative Handy-App und das Einbinden der Maschine ins eigene WLAN
-das über diese App mögliche Getränke- und Maschinenmanagement: =>einmal in der App „erstellte“ Getränke  (Füllmenge; Milch-, Kaffee- und Schaumanteil sind variabel) lassen sich in einer Favoritenliste sortiert ablegen und über WLAN in die Maschine übertragen => anschließend kann man diese Getränke ohne Handyeinsatz direkt an der Maschine auswählen und zubereiten
-die sehr übersichtliche und displaygestützte Bedienerführung, egal ob man ein Getränk zubereitet oder die Maschine reinigen/entkalken möchte
-die Temperatur, mit der das Getränk den Automaten verlässt
-die Getränke-Optik und der überzeugende Geschmack
-die einfachen und unkomplizierten Reinigungsmöglichkeiten der Maschine und des Milkmasters
-die Machinenenstart- bzw. Getränke-Zubereitungszeit
-obwohl für „Weniggeniesser“ gebaut, lassen sich mit der Maschine im Rahmen einer Geburtstagsfeier bspw. durchaus sechs Erwachsene in angemessener Geschwindigkeit mit Kaffe- und Milchmixgetränken versorgen 🙂  => das habe ich bereits selbst 2mal getestet…

Ich habe nur wenige Punkte, welche man seitens Hersteller nachbessern könnte bzw. die ich als suboptimal empfinde:

-das Wassertankvolumen: => Aufgrund der Baugröße passt da einfach nicht wirklich viel rein, ich meine so ca. 500ml. Bei dieser Menge hat man natürlich fast nie „abgestandenes“ Wasser in der Maschine. Möchte man aber mehr als zwei „große“ Getränke zubereiten, dann wird man unter Umständen schon öfters mal zum „Tank-Befüllen“ aufgefordert. Und wenn man dann noch den Milk-Master angeschlossen hat, dann muss der bei Nachfüll-Notwendigkeit zuerst abgekoppelt werden.
-Obwohl der Hersteller auf reine Kunststoffkapseln ohne Alu-Anteil setzt, bleibt eine große Menge Restmüll. Man versucht das konzeptionell mit Kunststoffsammelbeuteln unter dem Vorwand „100% recycelbar“ zu entschärfen. Nun ja, wer sich für eine Kapselmaschine entscheidet kennt diesen Umstand bereits im Vorfeld.
-Den Kaffee bzw. das Zubehör bekommt man fast nur online, direkt bei Tchibo oder Amazon.
-Der Kaffeepreis ist im Verhältnis zu einem Vollautomaten teurer.
-Das aktuell maximal mögliche Getränkevolumen beläuft sich laut App auf 280ml. Ich habe bereits angeregt dies in der App auf 300ml zu erhöhen. Mir ist es egal, ob ich dann Wasser nachfüllen muss. Ich besitze auch größere Thermogläser und weil der Kaffee doch angenehm stark ist, würde das Gebräu auch bei 300ml Zubereitungsmenge noch sehr gut schmecken.
-Weder in der Anleitung noch in der Bedienerführung ist m.W. vermerkt, dass man regelmäßig auch die Abtropfschale entleeren muss, damit diese nicht überläuft. Bei den Reinigungs- bzw. Entkalkungsaktionen, aber auch nach dem Zubereiten von Kaffee, landet jedes Mal ein geringer Anteil Wasser in der Schale. Beim Reinigen bzw. Entkalken sollte man parallel zum Wassernachfüllen die Abtropfschale mit Entleeren…


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You-Rista-Bedienungsanleitung
                                  Milk-Master_Produktinformtation


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Ohne Frage handelt es sich bei dem „Nimbus 2000“ um einen sehr bekannten Renn-Hexenbesen:

nimbusskizze nimbusfoto
nimbuslogoSeine „genialen“ und überzeugenden Flugeigenschaften veranlasste unzählige kommerzielle und private Hersteller, entsprechende Nachbauten anzufertigen. Die Besen eignen sich natürlich besonders für die in den „Harry Potter“ – Filmen gezeigten „Quidditch“-Turniere:


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Ich möchte mit diesem Blog-Beitrag Besitzer eines in der Realwelt erhältlichen „Hexenbesens“ motivieren, zum Beispiel die Reparatur der Stromversorgung selbst zu wagen. Dies spart viel Geld und eine Menge Plastikschrott, kommt also unserer Umwelt zu Gute. Sollte mir zukünftig die „einfache“ Reparatur anderer Gegenstände ebenfalls gelingen, werde ich diesen Beitrag entsprechend fortführen…:

Seite 2: Reparatur eines Braun – Series 3 – Akkurasierers (Modell 6522)


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Ich bezeichne die AEG Ergorapido Akku Staubsauger als Hexenbesen, weil diese Geräte aufgrund ihres Gewichtes auch von jeder Frau sehr leicht und „kabellos“ zu benutzen sind.  Upppsss…  Zu frech? Egal!   🙂
Wir besitzen in der Familie meines Wissens mindestens fünf dieser „Elektro-Besen“, zwei davon befinden sich in unserem eigenen Haushalt. Wer mehr über diese Sauger wissen möchte kann sich diesen ausführlichen Test durchlesen oder folgendes Video sichten:


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Wie geschrieben erklärt dieser Beitrag „meinen“ Weg, die Stromversorgung eines AEG – Staubsaugers zu entstören. Dies wurde notwendig, weil eines der beiden Geräte nach 4 Jahren nicht mehr funktionierte und ich uns die Neuanschaffung aus Müll- und Kostengründen ersparen wollte. Unsere beiden „Besen“ werden jeweils von einem 18V-Lithium-Ionen-Akkumulator angetrieben, zumindest steht dies auf jedem Gehäuse. Wer einen Lötkolben sein Eigen nennt, diesen auch noch benutzen kann, dem sollte die Reparatur problemlos gelingen. Ich hatte endlich mal wieder die Gelegenheit meine Lötstation auf Funktion zu prüfen. Im Alter von 14 Jahren (jetzt bin ich 42!) hat mir mein Vater seine selbst gebaute Station überlassen. Sie verfügt über eine Automatikabschaltung und unterstützt 6V- bzw. 12V-Lötkolben. Dazu gab es damals noch einen „Lebensvorrat“ Löt-Zinn:

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Die Stromversorgung des Saugers befindet sich ausschließlich im Handteil. Dieses kann nach dem Entfernen des Staubauffangbehälters durch Lösen von 5 Kreutzschlitzschrauben auf der Unterseite geöffnet werden:

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Auf dem letzten Foto erkennt man sehr schnell, dass der Betriebsstrom nicht aus einem 18V-Akku, sondern von fünf einzelnen im Handteil verbauten Akku-Zellen bereitgestellt wird. Dies macht den Austausch nicht unbedingt einfacher, es ist aber auch nicht unmöglich. Man kann sich leicht vorstellen, dass diese fünf Zellen in Reihe geschalten sind, um die angegebenen 18V Betriebsspannung zu erreichen. Bei den im Sauger verbauten Akkus handelt es sich um Samsung-Zellen vom Typ INR18650-15L:

samsungoriginalzelleDiese 3,7V/1500 mAh-Zellen besitzen an jedem Ende Lötfahnen, was den Aus- bzw. Einbau vereinfachen sollte. Der Stückpreis von aktuell 13,90€ war mir allerdings zu teuer. Und wenn man sich schon mal die Mühe macht diesen Akku-Tausch durchzuführen, warum sollte man dann nicht auch gleich Zellen mit einer höheren Kapazität verbauen? Also machte ich mich im Netz auf die Suche nach geeigneten und günstigen Ersatzakkus.

Fündig wurde ich bei „akkuteile.de“. Ich bestellte fünf neue Samsung Zellen mit einer Kapazität von jeweils 2500mAh zu einem Stückpreis von 4,25€. Einziger Wermutstropfen bei diesen Zellen ist, dass die Lötfahnen fehlen. Da ich ein gutes Zinn zum löten verwende, sollte dies aber kein größeres Problem darstellen. „AkkuTeile.de“ versendet im übrigen schnell und die Versandverpackung der Zellen war sehr gut:

      austauschzelle 2016-11-20-17-21-18

Ein wichtiger Hinweis!
Konzentriert Euch beim Austausch der Zellen unbedingt auf die richtige Polarität. Ich hatte ursprünglich eine Zelle versehentlich falsch eingelötet. Im Ergebnis hat das Laden nicht funktioniert und ich musste diese Zelle nochmals ausbauen, drehen und umlöten. Ohne Schaltplan findet man in diesem Verkabelungs-Adernfarben-Wirrwar keine korrekte Polaritätszuordnung. Eine „Verpolung“ erkennt man sofort, nachdem der Sauger mit den neuen Akkus das erste Mal auf die Ladestation gestellt wurde. Die Lade-LED´s springen von Beginn an zwischen dem 2. und 3. LED-Balken hin und her:

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Sind alle Akkuzellen korrekt verbaut und angeschlossen, dann leuchten die LED´s von Anfang an beginnend beim Balken 1, über den Balken 2 bis hin zum dritten Balken:

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Kommen wir mal zum Wesentlichen…

Schaut Euch zuerst genau an wie die fünf Zellen im Sauger verteilt und angeschlossen sind. Macht am besten vor dem Tausch einige Foto´s. Dies kann unter Umständen beim Zusammenbau sehr nützlich sein:

2016-11-20-17-27-38 2016-11-20-17-27-44

Ihr erkennt das die Pole/Lötfahnen der Zellen jeweils mit einem kleinen selbstklebenden runden Gummiplättchen geschützt sind. Hebt die Gummis auf und bringt sie nach Austausch der Zellen vor dem Einbau wieder an. Klebt so ein Gummi nicht mehr richtig, dann verwendet einfach übliches Isolationsband als Kontaktschutz. Im nächsten Schritt hebt vorsichtig das Gebläse und die Platine aus der Führung. Achtet bitte auf die „Up“-Markierung (unter dem Staub auf dem kleinen rechten Bild oben zu erahnen   🙂 ) an dem schwarzen Gebläserahmen. Ihr müsst das Teil beim Zusammenbau unbedingt wieder genau so einsetzten, sonst lässt sich das Gehäuse nicht mehr sauber verschließen:

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Nun geht es ans Eingemachte…
Entnehmt vorsichtig die erste der drei Zellen aus der Kunststoffhalterung. Löst die Gummiabdeckungen und merkt Euch die Polarität bzw. welche Adern zu welchem Pol geführt sind. Ich habe im nächsten Schritt die Lötfahne der alten Zellen mit einer Kombizange „abgerissen“. Dies ersparte mir, dass ich die knapp bemessenen Adern verlängern bzw. neu in bspw. Kabelschuhe verpressen musste. Auf dem rechten Foto sieht man, dass die alte Lötfahne durch meine Gewaltanwendung mehrfach gerissen ist. Dies spielt beim Auflöten auf die neue Zelle keine Rolle. Die Lötfahnen waren auf den alten Akkus aufgenietet. Nun ja, ich missbrauche die Lötanschlüsse auch in gewisser Weise…

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Anschließend „verzinnt“ beide Pole der neuen Zelle. Keine Angst, es bleibt auf jedem Pol ein wenig Zinn haften. Dadurch ist es einfacher die jeweiligen Lötfähnen „polungsrichtig“ an die neuen Zellen zu löten. Nun klebt die Isolation auf beide Akku-Enden und setzt unter Beachtung der Adernführung die neue Zelle in die korrekte Kunststoffhalterung. Gleiches macht ihr bitte mit den beiden anderen Zellen:

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Jetzt könnt ihr das Gebläse und die Platine wieder „korrekt“ ins Gehäuse einsetzen. Ich schreibe dies nochmal ganz bewusst, weil das 4. Foto oben kein „Up“ zeigt und ich somit beim ersten Versuch des Zusammenbaus genau aus diesem Grund den Gehäusedeckel nicht passend anbringen konnte. Ich musste die Gebläseeinheit um 180° drehen, danach war alles in Ordnung. Die „Up“-Markierung ist mir einfach wegen dem vielen Staub zu spät aufgefallen…

Widmen wir uns nun noch den beiden fehlenden Zellen welche übereinander im Griffteil verbaut sind. Eigentlich macht ihr hier nichts anders. Ihr hebt die Zellen vorsichtig aus der Kunststoffhalterung. Beachtet bitte, dass der Minuspol beider Zellen mit einer einzigen Lötfahne verbunden ist. Diese war aber auch mit etwas Fingerspitzengefühl von den alten Zellen relativ „heile“ ab zu bekommen und ich konnte meine beiden neuen Zellen wieder erfolgreich damit verbinden. Nach dem Anlöten der Plus-Pole, dem Isolieren und dem anschließenden Einsetzen der Akkus in die Kunststoffhalterung sollte die Entstörung eigentlich abgeschlossen sein…

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Natürlich nur, wenn ihr alle Akkus polungsrichtig, elektrisch leitfähig miteinander verbunden und das Gehäuse wieder verschlossen bzw. verschraubt habt…


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Abschließend zeige ich euch noch, dass auch das neuere Modell „AEG ECO Li 35 ULTIMATES Ergorapido AG 3013“ ähnlich aufgebaut ist und auf die gleiche Art entstört werden könnte:

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Beachtet, dass sich die Adernfarben von Generation zu Generation unterscheiden, vermutlich um derartige Instandsetzungsmaßnahmen zu unterbinden. Auf dem linken Foto erkennt ihr übrigens sehr gut die beschriebene „Up“-Markierung auf dem schwarzen Gebläsering.

Es ist ein Unterschied ob ich ein wenig Zeit und 25€ oder ab 180€ aufwärts für einen neuen Hexenbesen investiere. Für mich hat sich der Aufwand auf jeden Fall gelohnt. Durch die höhere Akkukapazität verlängert sich die Saugzeit und auch die Saugkraft nimmt subjektiv gefühlt etwas zu…

In diesem Sinne, viel Spaß beim basteln…  🙂


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Nach langer Überlegung entschloss ich mich dazu, etwas tiefer in das Thema „Virtuelle Realität“ einzutauchen. Anfangs stand die Frage welches der aktuell auf dem Markt erhältlichen bzw. kommenden Geräte für mich am besten geeignet ist. Als Besitzer einer Playstation 4 wäre theoretisch auch das erst ab Herbst erhältliche Sony-VR-Headset denkbar. Weil ich aber bevorzugt im sitzen spiele, einen leistungsfähigen PC besitze und Flipper-Simulationen, Jump&Run´s, Space-Shooter bzw. Autorennen bevorzuge, entschied ich mich relativ schnell für die Consumer-Version (V1) der „Oculus Rift“ .

Oculus-Rift-Consumer

Ich werde hier meine subjektiven Eindrücke, Erfahrungen und Probleme schildern, um ggf. Anderen die Kaufentscheidung zu erleichtern… oder eben nicht. 🙂.


Inhalt

Einführung in das Thema
Unboxing
Erstinbetriebnahme im Detail
Dies & Das
„interessante“ Videos
Tips und Tricks
Oculus Touch (Allgemeines, Unboxing, Testberichte)
Oculus Touch (Aufbau und Installation)


Meine VR-Erlebnisse

DiscoveryVR, Lucky´s Tale, Mind Unleashed, Elite Dangerous Arena, Oculus First Contact, NVIDIA VR Funhouse
VRporn, Virtual Desktop VR, whirligig, Dead and Buried
Cmoar VR Cinema, New Retro Arcade: Neon, Bullet Train, Toybox, Farlands
Robo Recall, Everspace, BlazeRush

Hier gehts direkt zum VR-Wiki…


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Bestellt habe ich meine Rift „unproblematisch“ am 13.Mai 2016 zu einem Preis von 741,00€ direkt über die „Oculus-Website“ . Paypal ist als Zahlungsmöglichkeit zugelassen. Geliefert wurde das Paket vom UPS-Kurier am 05.Juli 2016, also nach knapp zwei Monaten. Mittlerweile soll sich die Lieferzeit der VR-Brille allerdings auf 1-3 Wochen reduziert haben. Der Kurier war so nett und hat das Paket am vereinbarten Abstellort hinterlegt:

0.KurierLieferung

Was lohnt sich vor einem Kauf zu wissen bzw. zu beachten:

-Rein subjektiv betrachtet dürft Ihr keine „Bildqualität“, wie evtl. vom Monitor gewohnt, erwarten.
Was ich bisher gesehen habe zeigt mir allerdings, dass es Software-Anwendungen mit besserer, andere mit schlechterer Bildqualität gibt. Vielleicht sollte man es anders formulieren… Der visuell qualitative Eindruck hängt stark davon ab, was für Software (Spiel, Video etc.) von der Oculus wiedergegeben wird. Wenn die Oculus laut Medien ein visuell besseres VR-Erlebnis als die „Playstation VR“-Konkurrenz bietet, dann kann ich getrost auf PS-VR verzichten…

-Fehlt Euch ein „zwingend notwendig“ leistungsfähiger PC mit angemessener CPU-, Grafik- und RAM-Performence, dann rechnet lieber vorher die gesamten Anschaffungskosten. Obwohl vom Analysetool wegen meiner „alten“ i7-2600K-CPU nicht als „riftwürdig“ eingestuft, laufen alle Anwendungen bei mir absolut flüssig und ruckelfrei. Möglich macht das bei meinem über 5 Jahre alten PC die auf optimale Spieleleistung getrimmte Übertaktung von @4,6GHz pro Core, die schnelle und leise „Palit GTX980 4GB VRAM Super Jetstream“, ausreichend RAM und sicher auch die im System verbaute Samsung-SSD, auf der sowohl die Oculus-Software, als auch die meisten der VR-Anwendungen installiert sind.

-Hofft auf eine „verständnisvolle“ Partnerin… Plug&Play funktioniert definitiv anders, zumindest bei mir. Dazu später mehr… Evtl. nehmt Ihr der Frau am Tag vor Eurere Rift-Inbetriebnahme ein paar Kirschen ab, helft Ihr diese zu entsteinen und unterstützt weiterhin beim Grütze- bzw. Marmeladekochen bis in die Nacht? 🙂
So war es zumindest bei mir… Evtl. hat Eure Frau/Freundin auch selber viele eigene Hobbys ? Günstig wäre ebenfalls, wenn Eure Kinder am „Erst-Inbetriebnahmetag“ nicht anwesend sind… Die Ablenkung wäre definitiv zu groß. Für die Rift-Inbetriebnahme braucht es Ruhe und Zeit. Habt Ihr keine Personen auf die Ihr Rücksicht nehmen müsst, dann ist alles perfekt… 🙂

-Das körperlich bedingt nicht jeder Mensch für das konsumieren von VR-Inhalten geeignet ist, muss ich an dieser Stelle sicher nicht weiter ausführen. Schaut einfach hier.

-Für die Benutzung der Rift wird ein Drehstuhl empfohlen.

-Oculus Rift unterstütz bis auf weiteres und wegen „Leistungsmangel“ keine Apple-Desktop´s.

-Die „Touch-Controller“ erscheinen laut Medienberichten frühestens im 3.Quartal 2016. Erst dann ist ein „sinnvoller“ Vergleich mit dem HTC Vive möglich. Spiele sind zumindest schon einige geplant bzw. in Entwicklung:

Hier ein empfehlenswerter Test. Viel Spaß beim Lesen.

-Bitte beachtet auch, dass der „geforderte“ Minimal-Grakikprozessor Nvidia GTX 970 nicht in jedem Fall ausreicht, um eine konstante Framerate und somit ein angenehmes VR-Erlebnis zu generieren.

-die Nutzung der Oculus Rift wird offiziell frühestens ab dem 13. Lebensjahr empfohlen

Fünf interessante Fakten über die Rift bzw. das Unternehmen Oculus


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Zusammenfassend möchte ich bemerken, dass das Headset eine für mich durchwachsene visuelle Darstellungsqualität bietet. Das „aha-Erlebnis“ war bei den wenig bisher getesteten Anwendungen aber in jedem Fall gegeben. Die Tonwiedergabe der integrierten Kopfhörer finde ich überragend. Das „räumliche“ Klangerlebnis in Abhängikeit der Kopfposition bzw. die Stimmen- und Soundeffektortung funktionieren für mein Empfinden sehr gut. Die Tonqualität ist super. Das PC-Verbindungskabel der Brille ist lang genug. Hat man die Brille einmal auf dem Kopf, stört das Kabel kaum beim spielen. Ihr benötigt ausreichend Platz und gute „Sicht“ zwischen Sensor und Headset:

24.Wohnzimmer1 25.Wohnzimmer2 26.Wohnzimmer3

…meine Frau konnte die „angestöpselte“ Brille auch noch sitzend auf der Couch benutzen. Die Linsen sollten absolut gerade vor den Augen stehen. Die Linsenstellung (Bildschärfe) kann man unmittelbar an der Brille mit einem kleinen Schieber verändern. Die Brille sitzt bei mir angenehm auf dem Kopf. Nichts drückt und das Gewicht ist auch in Ordnung. Bezogen auf die Installationszeit hat laut einem Vergleichstest zwischen HTC Vive und Oculus Rift letzteres Modell definitiv die Nase vorn. Benötigt man für das HTC-Modell um die 25min, soll die Rift-Installation in einer deutlich kürzeren Zeit möglich sein. Ich würde das an dieser Stelle gerne etwas relativieren. Das kann so sein, wenn man die Rift vermutlich an einem aktuellen PC ohne Grafikkarten-Treiberproblemen installiert. Bei mir lief die Installation, wie im Vorfeld befürchtet, leider etwas suboptimal. Dazu später mehr…


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Hier findet Ihr zur weiteren Einstimmung einen ebenfalls guten und vor allem aktuellen (11.07.2016):
Testbericht
und das dazu gehörige Testvideo… Quelle: 4players – Spielemagazin


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Damals war´s…

Veröffentlicht: Dezember 17, 2015 in Gemischt, I-Net-Links, Persönliches
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ancestry

Ich habe kurz vor dem Ableben meiner Oma väterlicherseits die Gelegenheit ergriffen, sie zu der Vorgeschichte unserer Familie zu befragen. Sie zeigte mir historische Fotos, Stammbücher und andere interessante Dokumente, welche ich so noch nie zu Gesicht bekommen hatte. Seit diesem Gespräch war ich von dem Thema „Ahnenforschung“ und „Familienstammbaum“ fasziniert…

Nach meinen ersten Versuchen mit spezieller Genealogie-Software musste ich ziemlich schnell feststellen, dass die Programme meist unterschiedlich gut funktionieren, zu viele Einschränkungen aufweisen und die grafische Darstellung der Stammbäume selten optimal umgesetzt wurde. Ich konnte mich nicht wirklich für eines der Programme begeistern. Das man die jeweiligen Datenbanken aller getesteten Programme in das einheitliche Dateiformat GEDCOM (*.ged) exportieren kann, half bei der Erstellung unseres Stammbaumes allerdings ungemein. Nach dem Erfassen meiner kompletten Familie konnte ich im Anschluss die vollständige GEDCOM-Datei meines Schwiegervaters in den vorhandenen Stammbaum-Datenbestand integrieren…


Unseren kostenlosen, erweiterbaren und „geschützten“ Internet-Stammbaum erreicht Ihr über diesen Link:

„STRISCHOSTAMMBAUM“

Stellt Ihr inhaltliche Fehler fest, könnt neue Personeneinträge oder interessante Medien beisteuern, dann nehmt bitte Kontakt mit mir auf. Das „Digitalisieren“ von Fotos, Dokumenten etc. kann ich gern übernehmen. Ich werde die Datenbank pflegen und hin und wieder mit neuen Informationen befüllen.
Macht ja sonst keiner… 🙂

 >>> aktuell erfasste Personenzahl:  299     Mediendatenbank aktuell:  486 Medien <<<

SBstat

letzte Datenbank-Änderung: 19.12.2015 (155 Datensätze geprüft und korrigiert)


Die Logindaten für den lesenden Zugriff lauten:

Username:
StrSchoGast
Passwort:
PW per Mail versendet

(falls nicht erhalten, bitte Info per Mail 🙂 )


Nach dem Einloggen landet Ihr auf der Startseite, ggf. in den Konto-Einstellungen „unseres“ Familien-Accountes auf den „ancestry“-Webservern. Auf der Startseite findet man die letzten Änderungen, die aktuell erfasste Personenzahl und viele weitere interessante Dinge. Schaut Euch einfach um. Es ist sehr unterhaltsam…

Wenn Ihr jetzt „unseren“Stammbaum einsehen wollt, dann wählt im Menü den Eintrag:

=> Stammbäume => STRISCHOSTAMMBAUM


Folgende Screenshots sollen Euch die Bedienung und Navigation vereinfachen und einige Funktionen/Möglichkeiten unseres Stammbaumes erläutern…

Viel Spaß beim Schmökern und Erforschen…


1.
Hier bitte Anmelden (Logindaten für Gast-Zugang => siehe oben bzw. Mail).

1. Login


2.
Ihr landet gegebenenfalls nicht  auf der Startseite, sondern in den für Euch unwichtigen Kontoinformationen. Für einen allgemeinen Überblick klickert auf den Menüpunkt „Startseite“. Um Euch vom Familien-Stammbaum abzumelden, loggt Euch über das Menü (guckst du rechts) einfach aus.

2. Angemeldet


3.
Den eigentlichen Stammbaum öffnet Ihr über den Menüpunkt „Stammbäume“.

3. Familienstammbaum öffnen


4.
Nach dem Öffnen des Stammbaumes werden nicht sofort alle Personen und deren verwandschaftliche Beziehungen dargestellt. Ich habe als Admin eine Startperson definiert. Bei dieser Person steigt die View ein und zeigt Ihre „nächsten“ verwandschaftlichen Beziehungen sehr übersichtlich. Wie Ihr auf den drei folgenden Fotos erkennen könnt, besteht die Möglichkeit die „Familienpfade“ durch einfaches Aufklappen (weiße Spitzen im schwarzen Quadrat, oder diese hellbau bzw. rosa gefärbten Kästchen anklickern) zu erkunden. Schaut Ihr Euch die Fotos noch genauer an, erkennt Ihr links unten ein kleines „Navigationsfenster“, links einen „Zoom/Vergrößerungsregler“ und einige andere nützliche Funktionen. Wollt Ihr Euch selbst finden, benutzt das Suchfenster auf der rechten Seite.

Einfach ein bisschen rumspielen. Kaputtmachen könnt Ihr nix 🙂

4. Stammbaum geöffnet

5.Verzweigung (sein Familienstammbaum)

4. Stammbaum geöffnet Person erweiteret


5.
Was Ihr alles mit der Suchfunktion erreichen könnt, seht Ihr auf diesen drei Bildern:

6. Person suchen

6. Person suchen Name

6. Person suchen Alle


6.
Wer mag, erforscht den Stammbaum im Querformat:

   7. Stammbaum quer


7.
Hier ein paar weitere Möglichkeiten, z.B. die Medienübersicht zu einer Person:

8. Personenprofi Medien

8. Personenprofil


8.
Zwei globale Funktionen… Stammbaumübersicht und Mediengallerie:

9. Stammbaumübersicht

10. Mediengallerie


9.
Bei Fragen und Problemen versucht die „Online-Hilfe“:

11. Hilfe-Startperson

11. Hilfe-Startperson wählen


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Es gibt so Dinge die bewegen einen Menschen mehr, andere weniger…

800px-Protoschock_Proto-Kyogre_Illustration800px-Protoschock_Proto-Groudon_Illustration800px-Resladero_Fliegende_Fäuste_Artwork800px-Monargoras_Fliegende_Fäuste_Artwork800px-Protoschock_Mega-Stolloss_Illustration

Ich behaupte nicht ich hätte Ahnung von „Sammel-Karten“. Ganz im Gegenteil. Diese bunt bedruckten „Papp-Themen-Bilder“ hatten bisher kaum einen Platz in meinem Leben. Jetzt, jetzt ist alles anders. Mit der Einschulung unseres 6-jährigen Steppke´s wurde ich regelrecht genötigt, ein Grundverständnis für die Existenz dieser in meinen Augen „nutzlosen“ Papierschnipsel aufzubringen.
Ich möchte mich nicht  ganz so abwertend zu den Karten selbst äussern, schliesslich besaß ich in meiner Kindheit auch Sammel-Karten. Damals hat man diese aber meist zum spielen genutzt und nicht so einen „Hype“ wie heutzutage veranstaltet…

Es vergeht zur Zeit kein Tag, an dem mein Sohn mich nicht mit 2-3 „Pokémon“-Sammelkarten überfällt.
Prinzipiell ist das auch legitim…
Wenn allerdings zu jeder Mahlzeit nur noch von Ex-, Y- oder Zeppelin-Monstern gesprochen wird, die Karten sofort nach dem Aufstehen die Hauptrolle im Leben des Zwerges einnehmen, nachgezählt wird ob sich auch über Nacht hoffentlich keines der Monster in Luft aufgelöst bzw. davongeschlichen hat, dann fängt  das langsam an zu nerven. Man begibt sich nach der Arbeit gut gelaunt in den Schulhort um den Sohn abzuholen, da kommt der Wusel-Wicht wieder mit neuen Monster-Pappschildchen angerannt…  Wie geht mir das auf den Zeiger!

Von Kollegen bzw. Bekannten hört man so Sprüche wie: „Willkommen in meiner Welt!“ „Das geht schon wieder vorbei!“ oder „Das ist  heutzutage so!“…
Alles gut und schön… Bis zu einem bestimmten Level bringe ich da auch ein gewisses Maß an Toleranz auf. Aber so wie es sich momentan mit unserem Zwerg verhält bzw. was man allgemein aktuell auf dem Schulhof beobachten kann, dafür schwindet mein Verständnis immer mehr…

Es kann doch nicht  gewollt sein, dass sich unsere Kinder Ihren besten Freund nach dem Besitz der meisten bzw. „angeblich“ so seltenen Sammelkarte aussuchen?

Ich kann nicht verstehen was einzelne Eltern/Großeltern dazu bewegt Ihren Kindern/Enkeln immer mehr dieser eigentlich „nutzlosen“ Karten gegen einen nicht unerheblichen finanziellen Einsatz zu verschaffen. Ich meine hier nicht die Verwandten der Kinder die 10 oder 20 dieser Karten besitzen. Es scheint Kinder zu geben, die 100é dieser Bilder horten…

Prinzipiell ist das auch o.k., wenn sie Ihre Sammlung zu Hause behalten würden. Aber nein… die müssen alle mit in die Schule… Man besitzt eine Vielzahl der Pappmonster, also ist man schließlich wer…

Erinnert mich ein wenig an „Kleider machen Leute“!

Ich hatte selbst  schon das Vergnügen mir die aktuellen „Wertvorstellungen“ von einem übergewichtigen, verwöhnten 6-jährigen „Rotzer“ anhören zu dürfen. Mein Gott…  Manche Kinder bekommen diesen Schmus, dieses meiner Meinung nach total verschobene Werte-Verständnis, anscheinend von Ihren Eltern oder Geschwistern vererbt.  Wie schade. 😦

Warum gelingt es der Schule bzw. dem Hort nicht, das Mitbringen der Sammelbildchen generell zu unterbinden? Es ist erstaunlich mit was für einer „kriminellen“ Energie die Zwerge versuchen sich gegenseitig die Karten abzuluchsen. Wer keine Karten besitzt, der ist out und wird gemieden. Ich bin der Meinung, dass dieser Sammelkarten-Fluch in der Schule nur Streit, Neid und Missgunst fördert. Das macht die meisten unzufrieden, wenn es nicht sogar einige „charakterschwache“ Kinder generell auf die falsche Bahn lenkt…

Was nützt  den Kindern das Erlernen von „Pokémonesisch“?  Gar nix…  Unser Zwerg geht in die Schule um Deutsch und Mathe zu lernen…  Punkt!

Interessant war auch die Aussage eines Kollegen letzte Woche…
Auf die Frage was der kleine Junge später mal werden möchte antwortete dieser … „Pokemon-Trainer“  –  Was für eine „gute“ Wahl!   🙂

So, nun hab ich genug gelässtert…


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Um die „Wertvorstellung“ meines Sohnes bzgl. der Monster-Karten wieder in die korrekten Bahnen zu lenken, versuche ich eine „unkonventionelle“ Methode. Ich werde Ihn mit den Bildchen ganz einfach überladen. 🙂
Soll er sich doch seine Lieblingsmonster (egal welches) aussuchen und von mir ausdrucken lassen…

=> Die komplette Sammlung passt dann später definitiv auf seinen PC!

Warum glaubt Ihr denke ich, dass ich langfristig damit seine aktuell „ungebremste“ Faszination für die Karten entschärfen kann? Es ist ganz einfach…
Ich konnte feststellen, dass er eigentlich nur den Abbildungen, evtl. auch noch den auf den Karten befindlichen Zahlen-Werten besondere Beachtung schenkt. Ob es sich um eine Original- oder einen von mir angefertigten … ich nenn es mal „Nachdruck“ seiner Lieblingskarten handelt, dass scheint momentan vollkommen egal zu sein…


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Wer wissen möchte, was „originale“ Karten wert sind, der liest sich bspw. diesen Artikel durch.


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Woher nehmen…?
Im Internet  sind tatsächlich alle Pokémonkarten bzw. Karten-Sets zu bekommen. Die Scan-Qualität ist durchwachsen. Es existiert aber anscheinend leider keine Seite, auf der man alle Karten eines Set´s auf einmal sichten kann…  Blöd…
Das muss sich ändern 🙂



Bitte beachten:
Die erwerbbaren Sammelkarten der Spieleserie Pokémon sind ein urheberrechtlich geschütztes Werk. Zudem kann es ein geschütztes Marken- und / oder Warenzeichen sein. Die aktuell gültigen Kennzeichen- und Besitzrechte unterliegen dem Eigentümer und/oder etwaigen Tochter- oder Drittfirmen. Ihnen bleiben alle Rechte vorbehalten.
Die Verwendung geschützter Materialien auf dieser WebSite verfolgt absolut keine finanziellen Interessen, sondern dient einem dokumentarischen Zweck als Bildzitat nach § 51 UrhG.
Die Urheberrechte liegen bei:
© Nintendo · Wizards of the Coast · Media Factory · AMIGO Spiel + Freizeit GmbH · Pokémon


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Jede im Katalog enthaltene Karte wurde mit einer Suchmaschine bzw. Bildersuche im Internet gefunden. Keiner der Scans wurde „ursprünglich“ von mir ins Netz gestellt. Meine Motivation für das Zusammenfassen aller Karten einer Erweiterung bestand größtenteils darin, einen Gesamt-Überblick zu ermöglichen.
So etwas hatte ich selbst  gesucht, aber nirgendwo gefunden…

Suchmaschinen wurde, mit den mir hier zur Verfügung stehenden Mitteln/Einstellungen untersagt, die Seiten zu indizieren bzw. die Inhalte zu listen:

suMaschineOff


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Karten-Set-Katalog
(Passwort geschützt)
Pokémon

1. XY (146 Karten)
2. Willkommen in Kalos (39 Karten)
3. Schwarz & Weiß (115 Karten)
4. Aufstreben der Mächtigen (98 Karten)
5. Flammenmeer (109 Karten)
6. Fliegende Fäuste (113 Karten)
7. Phantomkräfte (122 Karten)
8. Protoschock (165 Karten)
9. Doppeltes Dilemma (34 Karten – nur englisch erschienen)
10. Drachenleuchten (110 Karten)
11. Ewiger Anfang (100 Karten)
12. TURBOstart (164 Karten)
13. XY Black Star Promos (95 Karten)
14. McDonalds Collection 2012 (12 Karten)
15. Königliche Siege (102 Karten)
16. Kommende Schicksale (103 Karten)
17. Erforscher der Finsternis (111 Karten)
18. Hoheit der Drachen (128 Karten)
19. Drachengruft (21 Karten – teilweise nur englisch erschienen)
20. Überschrittene Schwellen (153 Karten)


Ich wusste bis Weihnachten nicht, dass es neben der Standardgröße für die Pokemon-Karten von 6,3 x 8,8 cm auch MEGA-Karten in der  Größe 14,5 x 20,3 cm gibt. So große Hände hat doch kein Mensch… 🙂

Mega-MewtuEX_vorn Mega-MewtuEX_hinten

Bei meinen anschliessenden Recherchen ist mir aufgefallen, dass diese MEGA-Cards tatsächlich teilweise in den oben aufgeführten Pokemon-Kartensets enthalten sind. Bei Gelegenheit werde ich ein SET mit allen mir bekannten Mega-Monstern vorstellen…


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800px-Monargoras_&_Pandagro_Fliegende_Fäuste_Artwork


BLOG-START

 

Wall-art…

Veröffentlicht: Juli 20, 2015 in Gemischt, Persönliches
Schlagwörter:, , ,

Kennt Ihr das?
Ihr seid mit Eurem Auto auf dem Weg zur Arbeit. Plötzlich erscheinen Euch ehemals trist anzusehende Gebäude wie kleine Kunstwerke und laden zum Verweilen bzw. Erkunden ein? Dort wo ich arbeite, …in dieser Stadt fällt mir das an den verschiedensten Ecken immer mehr auf. Ich meine nicht diese hässlichen Schmierereien und „Tag´s“ von einigen „Möchtergern-Künstlern“. Ich meine diese Werke, welche einem das Kinn auf die Straße fallen lassen, weil sie entweder liebevoll und interessant oder aber extrem aufwendig gearbeitet sind.

Ein Einrichtung welche anscheinend aktuell nicht mehr aktiv scheint, aber viele immer noch sichtbare Spuren im Stadtbild hinterlassen hat, ist der << Graffiti-Verein >>

„Unsere“ Stadt bzw. die nähere Umgebung

Fällt Euch bei folgenden Bildern etwas auf?

Wall1
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Wall2

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Wall3
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Wall3
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Wall3

Wall6
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Genau! …Schaut auf das erste und das letzte Bild… Dazwischen liegt ein leider nicht fotografierter und hässlicher „Ich liebe Dich“- Zerstörungs-Tag. Genau die Tatsache, dass das erste Bild aus reiner „Zerstörungswut“ nicht mehr existiert, motivierte mich die Fotos hier zu veröffentlichen…


…und wieder was endeckt (September 2015)

2015-09-08 08.44.43 2015-09-08 07.19.35 2015-09-07 08.16.06 2015-09-09 08.27.302015-09-07 08.15.03 2015-09-07 08.14.13 2015-09-09 08.28.27 2015-09-09 08.28.07
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Altefähr (Juni 2015)

Wenn nur alle Trafohäuschen so hübsch renoviert wären…

Trafo1 Trafo2 Trafo3 Trafo4


Taucha / Panitzsch (September 2015)

Die „Taucher-Graffitis“ haben mich schon immer im Vorbeifahren beeindruckt. Leider sind die „Gemälde“ von der  Strasse nicht  mehr optimal zu sehen:

2015-09-20 18.05.52 2015-09-20 18.06.15 2015-09-20 18.06.31

Die Verzierung des Garagenkomplexes stammt  anscheinend schon aus dem Jahr 1999. Leider wurden einige der Grafiken bereits beschädigt…

2015-09-20 18.09.45 2015-09-20 18.10.11 2015-09-20 18.10.21 2015-09-20 18.10.31 2015-09-20 18.10.40 2015-09-20 18.10.50 2015-09-20 18.11.14 2015-09-20 18.11.25 2015-09-20 18.11.35 2015-09-20 18.11.51 2015-09-20 18.12.05 2015-09-20 18.12.24

Ist  mir gestern erstmals beim Heimfahren aufgefallen. Das sehr schön verzierte ENVIA-Trafohäuschen in Panitzsch:

2015-09-20 18.21.23 2015-09-20 18.21.39 2015-09-20 18.21.51 2015-09-20 18.22.07


Machern (vor vielen Jahren aufgenommen)

…wer kennt  ihn nicht  den kleine Maulwurf? Ich meine die Bilder an der Hauswand haben durch Wetter und Straßendreck bereits erheblich  gelitten.

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Belgershain (September 2015)

Nicht nur Graffiti sondern auch Airbrush-Arbeiten haben Ihren Reiz. Leider stand vor der Rückseite dieser „Fisch-Bude“ ein Transporter…

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Putbus/Stralsund (Oktober 2015)

Viele Trafo-Häuschen auf Rügen wurden mit Strukturputz versehen. Aus der Ferne betrachtet fällt dies kaum auf… Schaut man von Nahem, dann wirken die Gemälde recht „verpixelt“..

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Auch schön…

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Schaut  Euch dieses Haus an…

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… und noch eins…

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Grethen (Dezember 2015)

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Mölkau (Januar 2016)

Mölkau


Thale (Februar 2016)

Schaut Euch den Mythenweg unbedingt selbst an. Es gibt viel zu entdecken…

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Belgershain (März 2016)

Dieses mal stand kein Auto vor der Linse… bzw. Rückseite dieses Fischverkäufers…

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Leipzig (März/April 2016)

Hübsch…

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Mölkau (Mai 2016)

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(…ich hatte „tageszeitbedingt“ leider etwas Schatten im Kreuzungsbereich…)


Leipzig (Juni 2016)

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Wandgemälde (typische DDR-Kunst aus meiner ehemaligen bzw. der aktuellen Schule meines Sohnes)

SchuleDDRMalerei1 SchuleDDRMalerei2 SchuleDDRMalerei3


…passt nicht ganz zum Thema 🙂 …neulich vor´m Mc Donald´s

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(da hatte sich jemand viel Mühe gemacht… und die Kiste stand schon paar Tage…)


Leipzig (November 2016) – Hotel Casablanca

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Leipzig (April 2017)


Leipzig-Mölkau (Mai 2017)

Nicht das noch der ganze Putz abfällt… 🙂


Leipzig (August 2017)


weitere Kunstwerke folgen…

bootlogo-dm800sev2

Ihr sucht nach einem neuen preiswerten Linux-Receiver, welcher Euch fast alle Features der „Dreambox“-Welt zugänglich macht? Schaut Euch diesen Dreambox-Clone aus China genauer an:
(wird „aktuell“ nur angezeigt, wenn Ihr mit Account angemeldet seid! => Seite13)


wichtiges Update Feb 2016:
Achtung! MYDALLE-Shop ist nicht erreichbar bzw. wurde dauerhaft abgeschalten. Wer Interesse an einem China-Clone hat, muss sich entweder einen neuen Shop suchen oder  bestellt evtl. direkt beim Hersteller „SUNRAY“. In diesem Beitrag beziehe ich mich ausschließlich auf den MYDALLE-Shop. Ich vermute aber, dass die Bestell- und Versandbedingungen bei andern Stores ähnlich sind.

Update Juni 2016:
Aus meiner Sicht  macht es aktuell keinen Sinn mehr, eine Clone-Box zu kaufen! Die Original-DM-Receiver sind deutlich im Preis gefallen. Ein empfehlenswerter Shop wäre beispielsweise: SN-Multimedia

-Dreambox DM800SEV2HD: 149€ 
-Dreambox DM7080 HD 2xDVB-S2: 459€
(Gigabit-Ethernet USB 3.0 HDMI 1.4a SATA 3)


 

Clone1 Clone2 Clone3 OLYMPUS DIGITAL CAMERA


Artikel-Navigation

Seite 1     => Idee, Bestellhinweise, HW-Spezifikation, Einführung ins Thema
Seite 2     => Merlin, GP3-Erweiterung (Hintergründe, Foren-Links)
Seite 3     => Feature-Set vom Initialzustand, Funktionszugriff über Fernbedienung
Seite 4     => GUI-Beispiel-Screenshots vom Initialzustand auf LG84UB980V
Seite 5     => empfohlene Picon-Set´s, SWAP-Space konfigurieren
Seite 6     => Cache auf USB, Einbau Festplatte
Seite 7     => Settings- bzw. Senderlistenbearbeitung, NAS einbinden, GP3-Favoritenmodus
Seite 8     => „mögliche“ Medien-Organisation
Seite 9     => empfehlenswerte Plugins + Funktionen aus dem AddOn-Manager => Infos folgen!
Seite 10   => sinnvolle Gemini-Plugins => Infos folgen!
Seite 11   => empfehlenswerte „externe“ Plugins
Seite 12   => sunray-miniflashup-Menü
Seite 13   => Probleme und Lösungen (Tipps zur Neuinstallation)
Seite 14   => erstes Sfreak-Relase für die „originale“ Dreambox 8000  🙂


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Da mir bei einer Clone-Bestellung fast ein kleines Missgeschick passiert ist, folgende Hinweise:

Bestellen könnt Ihr in diesem China-Shop nur, wenn ihr Euch auf der Webseite einen User-Account erstellt. Ihr müsst Euch also registrieren, was allerdings problemlos möglich ist.

Dieser Anbieter (ich habe eine Weile gesucht) hat aus meiner Sicht folgende Vorteile:
-bietet aktuelle und hochwertige Sunray-Clone´s
-versendet Sie auch in geringer Stückzahl (Einzelbestellungen nach Deutschland sind möglich)
-lässt eine Bezahlung über PayPal zu
-sehr gute Verpackung
-ca. eine Woche Lieferzeit
-ausgeliefert wird in Deutschland von DHL
-bei allen bisherigen Bestellungen waren die „realen“ Gesamtkosten tatsächlich der Gerätepreis + Versandkosten
(ich musste nirgendwo antanzen, etwas nachzahlen bzw. mir anhören, dass der Receiver in Deutschland nix zu suchen hat =>  …ihr wisst schon, was ich meine 🙂 )

Wichtig: Wenn Ihr Euch die Box(schwarz oder weiß mgl.) in den Warenkorb legt, wählt unbedingt noch die „shipping-Methode“ vor der PayPal-Bezahlung. Stellt Ihr auf der PayPal-Seite fest, dass ihr nur um die 140€ zahlen sollt, habt Ihr definitiv die Versandkosten vergessen. Solltet Ihr die Box in diesem Fall bezahlen gehört sie Euch. Ihr müsstet Sie dann aber ggf. persönlich in China abholen…        …upps, blöd oder?

Update:
Erstmals wurde eine Lieferung abgefangen. Irgend etwas ist beim Versand schief gelaufen. Das Paket  kam aus Nicaragua, nicht wie erwartet aus Holland oder Belgien…
Wie Ihr dann verfahrt bleibt jedem selbst überlassen. Ich würde die Sendung ablehnen und versuchen das Geld über Paypal wieder zu bekommen. Schaut Euch den Webshop an. Ihr bestellt einen linuxfähigen SUNRAY-Receiver. Das es sich um eine Dreambox-Kopie handelt ist für einen „Laien“, der lediglich nach einer Enigma2 bzw. linuxfähigen Settop-Box gesucht hat, nicht ersichtlich! Sollte allerdings das Paket in Eurem Beisein geöffnet werden, bekommt Ihr es mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht übergeben. Laut Internet sind deutsche Behörden angehalten, derartige Geräte zu  schreddern bzw. zu vernichten…

Um es ganz klar zu  sagen…  Für mich sind Box und Blog lediglich ein Hobby.

Jeder muss das Verlust-Risko und evtl. Konsequenzen für sich selbst bewerten und entscheiden…
Ich lehne jede Verantwortung ab.


 

Folgende Hardware-Spezifikationen bietet dieser:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA
…Receiver:

hochwertiger BCM4505 DVB-S2/S-Tuner, optional: DVB-C, DVB-T
Revision D11 Motherboard
eingebaute SIM 2.20 Karte
leistungsfähiges WLAN-Modul integriert
400 MHz MIPS Prozessor
MPEG-4 / H.264 Hardware Decoding
1GB Flash, 512 MByte RAM
2 x Smartcard-Reader
farbiges OLED-Display
Frequenzbereich 950- 2150 MHz
unterstützt Enigma2 OE2 Linux-Betriebssystem
(jedes erhältliche Clone-Release ist flashbar)
SW ist durch eine Vielzahl von Plugins und Addons erweiterbar
schwarzes oder weißes Gehäuse
(für PVR-Funktion muss HDD nachgerüstet werden! => intern SATA HDD 2.5″ oder extern eSATA)
Audio: stereo, Dolby AC3, dts (z.B. bei mkv-Wiedergabe)
unbegrenzte Kanalliste für TV/Radio/IPTV(OE2)
Kanal-Umschaltzeit kleiner 1sek (unverschlüsselt)
automatischer Service Scan
Multi-Bouquet fähig
EPG (Electronic Program Guide)
Multiple LNB-switching control (supports DiSEqC)
DiSEqC 1.2/USALS
mehrsprachige Skin-Unterstützung
Videotext Decoder
HbbTV + WebBrowser-Support

Schnittstellen:
Scart (21-polig – RGB, FBAS oder S-Video)
SPDIF-Ausgang (tos-Link, Interface for digital bit stream out AC-3)
Ethernet (RJ-45 10/100Mbit)
HDMI (19-polig Typ A)
eSATA
2 x USB 2.0 (4 Pin Typ A)
seriell (miniUSB,V.24/RS232)
300Mbit/s-WLAN

Maße/Gewicht:
Breite: 22,5 cm
Tiefe: 14,5 cm
Höhe: 5.2 cm
Gewicht: 0,94 kg

mitgeliefertes Zubehör:
Fernbedienung (für Dream und TV)
Scart-Adapter
HDMI-Kabel
Netzteil
Software: newnigma-OE2

Betriebsspannung:
AC 120/230Volt (50/60 Hz)
(externes 12V Netzteil)


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Ich bin ebenfalls stolzer Besitzer einer originalen Dreambox 8000. Warum ich überhaupt bei den Clone-Boxen gelandet bin, hatte ich hier (ganz unten!) schon vor einiger Zeit beschrieben.

Dieses „chinesische Meisterwerk“ habe ich selbst bereits 3-fach im Einsatz. Kollegen und Freunde, egal ob Kabel- oder SAT-Variante, bestätigen bisher meine Eindrücke bzgl. Leistungsfähigkeit und guter Verarbeitung. Bei dem Receiver handelt es sich um eine 1:1 Hardware-Kopie der originalen Dreambox DM800 HD se V2. Der Clone unterstützt das gesamte Feature-Set einer echten DM800HD SE.


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Unterscheiden lassen sich Nachbau und Original allerdings im Preis:

=> aktuell, weil vom Dollar-Kurs abhängig:

ca. 180€     versus     ca. 370€

=> noch Fragen?   🙂
(Bei den 180€ Clone-Kosten sind ca. 35€ Versandgebühr für den Transport aus China nach Deutschland enthalten)

Achtung: Preisverfall bei org. DM-Boxen!!! siehe Juni-Update oben!


 

Was nützt die beste Hardware ohne gute und fehlerfreie Software bzw. ein ausgereiftes Betriebssystem?

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit meinem selbst erschaffenen „Sfreak-Clonebox-Release“. Ich habe bisher nichts Vergleichbares im Internet gefunden. Dies war der Hauptgrund für mich, aufbauend auf meinen „wenigen“ über Jahre gesammelten SAT- bzw. Dreambox-Erfahrungen, dieses Softwarepaket zusammen zu basteln…
Mein Image ermöglicht auf aktueller „Clone-Hardware“ jedes mir bekannte Enigma2-Plugin und Feature zu nutzen. Zu diesem Zweck wurden zwei der „leistungsfähigsten“ und verbreitetsten Enigma2-Systeme „Merlin 3 OE2“ und „Gemini Project 3“ miteinander verschmolzen.

Das Beste ist allerdings…      
Mein Release ist auf einem SIM 2.20 Clone (mom. aktuellste SIM-Variante!) vollständig „update“-fähig.

=> Es lassen sich alle Enigma2-Pakete, Treiber und Plugins „gefahrlos“ aktualisieren. Bis vor kurzem führte ein Update auf einem SIM 2.20 – Clone zum Crash bzw. Totalausfall, da die für den Betrieb „gepatchten“ Treiber überschrieben wurden. Ich habe bei der Erstellung meiner Lösung alle (über 50!) E2-Pakete und Treiber mittels Online-Update auf den Stand „Ende Juni 2015“ angehoben. Da ich am USER-Interface und in diversen „Sfreak-Release“-Skripten manuelle Anpassungen vorgenommen habe, werde ich selbst kein weiteres Update fahren. Ein Update würde für mich zu ungewollten Veränderungen im EasyMedia bzw. EasyInfo führen.


Auf der nächsten Seite erfahrt Ihr, was nach dem Flashen meines Releases ohne weitere Installationen bzw. Updates bereits alles möglich ist…


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